Veranstaltungen
Sich weiterbilden und im Netzwerk austauschen
Mitglieder von KineSuisse bekennen sich gemäss dem Weiterbildungsreglement zur kontinuierlichen Fortbildung. Damit leistet der Verband zusammen mit seinen Mitgliedern einen wichtigen Beitrag, dass kinesiologische Behandlungen in der Schweiz von hoher Qualität sind. KineSuisse stellt ihren Mitgliedern dafür ein breites Weiterbildungsangebot von Seminaren und Schulungen zu vergünstigten Konditionen zur Verfügung, die auch Nichtmitgliedern offen stehen. Mit dem online Format Mitgliederforum bietet der Verband zudem ein interaktives und kostenloses Format, um den Fachaustausch unter Kinesiolog*innen zu fördern.
Der Veranstaltungskalender von KineSuisse wird durch externe Angebote von Bildungsanbietenden mit akkreditiertem Bildungsgang OdA KT ergänzt. Für diese Kurse gelten die Richtlinien, den Kapiteln 5-8 des Weiterbildungsreglements von KineSuisse zu entsprechen sowie bei methodenspezifischen Inhalten der METID Kinesiologie, dem Berufsbild und den Grundlagen der Komplementärtherapie. Zudem wird vorausgesetzt, dass sie im Einklang mit den Ethik- und Verhaltensrichtlinien von KineSuisse stehen. KineSuisse übernimmt keine Gewähr für Inhalte, Zulassungsbedingungen, Aktualität oder Durchführung dieser externen Angebote. Für verlinkte Seiten gilt ein Haftungsausschluss.
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«Diskriminierungssensible Haltung im Therapeutischen Praxisalltag»
Ziele
die Teilnehmenden
- Kennen und Erkennen strukturelle und persönliche Mechanismen von
Diskriminierung und deren diversen Formen - Reflektieren und Erweitern ihre eigene Haltung (Eigene Bias erkennen)
- Haben und erarbeiten Ideen zur diskriminierungssensiblen Praxisgestaltung
- Verstehen weshalb diese Haltung besonders in der Therapie und Beratung wichtig ist
Inhalt
- Was ist Diskriminierung und welche Formen gibt es?
- Auf welchen Ebenen wirkt Diskriminierung
- Diskriminierung als Risikofaktor für die Gesundheit
- Diskriminierungssensibilität in der Praxis
- Praxisnahe, interaktive Übungen zur Selbstreflektion
Mitbringen
- Schreibmaterial
- Interesse, Diskriminierungsmechanismen aktiv zu hinterfragen
Referent*in
Annina Cina
Naturheilpraktikerin Zertifikat Oda AM Fachrichtung TEN
Lehrtätigkeit, Alternativmedizin
Méline Ulrich
Zertifikat Oda AM Fachrichtung TEN, mit Schwerpunkt Frauengesundheit
B.A. Politikwissenschaft, freie Universität BerlinOrt
Pfarreizentrum Liebfrauen
Weinbergstrasse 36
8006 ZürichTermin
05.11.2026
09.00 Uhr – 12.30 Uhr
13.30 – 17.00 Uhr
Die Verpflegung ist Sache der TeilnehmendenKosten
- Mitglieder KineSuisse
- CHF 170.–
- Mitglieder KT Berufsverbände
- CHF 190.–
- Nichtmitglieder
- CHF 210.–
- Kennen und Erkennen strukturelle und persönliche Mechanismen von
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Lernwerkstatt HFP-KT Vertiefungstag 1
Vertiefungstage Lernwerkstatt HFP - KT
Die Vertiefungstage sind optional zusätzlich zur Lernwerkstatt buchbar. Sie ergänzen die 7 Ausbildungstage, indem das für die HFP-KT notwendige Wissen gefestigt wird und Fragen beantwortet werden. Am Vertiefungstag wird bewusst auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmenden eingegangen.
Referent*in
Edith Brandner und Natascha VogtOrt
Apamed Fachschule
Bühlstrasse 1
8645 Jona
Tel. 055 210 27 00Termin
03.03.2027
09:15-17:15 -
Stressresilienz fördern durch Vagus-Training
Das Vegetative Nervensystem und v.a. der Vagus-Nerv (Parasympathikus) sorgen für die Balance von Psyche und Körper. Die Anpassungsfähigkeit des vegetativen Nervensystems geht bei Stress und Krankheit verloren. Den Ausgleich zwischen Sympathikus und Parasympathikus zu fördern und die Herzraten-Variabilität zu verstehen, sind zentrale Elemente dieses Kurses. Gesundheit kann mittels Bewusstheit, Entspannung und Atmung gesteuert werden.
Ziele
Die Teilnehmenden
- verstehen die Herzratenvariabilität und wie sich der Herzschlag an unterschiedliche Situationen des Lebens anpasst
- lernen, wie der Parasympathikus für das "Auftanken", der Regeneration sorgt
- können Vagus-Übungen zur Entspannung und Atmung anleiten
- verstehen, dass neben Übungen auch die "innere Welt" berücksichtigt werden will
- wissen um die grosse Bedeutung vom Schlaf und können diesbezügliche Empfehlungen vermitteln
Inhalt
- Stress und seine Auswirkungen
- Refresher zum Vegetativen Nervensystem
- Lernen, unsere Frühwarnsysteme wahrzunehmen und darauf zu reagieren
- Gesundheit bedeutet Variation: Der Herzschlag variiert bei Signalen von aussen und innen
- Herzfrequenz ist nicht gleich Puls
- Förderung des Parasympathikus (Vagus-Nerv) bedeutet mehr ‘Lebensfeuer’ und ermöglicht, die Gesundheit zu steuern, sowie Psyche und Körper in eine gute Balance zu bringen.
- Architektur des Schlafs
Mitbringen
- Warme Kleidung/Socken für Entspannungsübungen
- Yoga- oder Gymnastikmatte
Referent*in
Dr. Monika Leitner
Dozentin an der Berner Fachhochschule im Studiengang MSc Physiotherapie;
Dozentin für den Berufsverband Gesundheit und Bewegung (BGB)
Promotion in Health Sciences (Physiotherapy, Universität Bern)
Dipl. Physiotherapeutin u.v.mOrt
Sälihof,
Riggenbachstrasse 8,
4600 OltenTermin
11.03.2027
09h00 - 12h30
13h30 - 17h00Kosten
- Mitglieder KineSuisse
- CHF 170.–
- Mitglieder KT Berufsverbände
- CHF 190.–
- Nichtmitglieder
- CHF 210.–
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Berufsspezifische Grundlagen / BG 2
Tronc Commun KT BG 2
Teil 2: Praxisführung
Praxisführung
- Geschäftsplan (Organisation und Strategie, Grundzüge der Geschäftsplanung, Öffentlichkeitsarbeit)
- Marketinginstrumente für die Praxis
- Rechnungswesen (Kalkulation der Praxiskosten, mittelfristige Strategie und Finanzplanung, Honorarberechnung, Buchhaltung)
- Dokumentation, Ablage (Formen der Dokumentation und Ablage)
- Berichte für Krankenkassen
- Steuern (Steuersysteme der Schweiz, Mehrwertsteuer)
- Versicherungswesen (Sozialversicherungen (AHV, IV, EO, 2. / 3. Säule), Berufshaftpflichtversicherung, Krankentaggeldversicherung, Sachversicherung)
- Krankenkassenregistrierung
- Praxisgestaltung und Hygienestandards
Recht
- Berufsrelevante Gesetzgebung Bund und Kantone
- Berufsrelevante Aspekte OR und ZGB
- Berufsausübungsbewilligung, Patientenrecht
- Titelschutz / Titelführung
- betriebliche Rechtsformen inkl. Kriterien für Selbständigerwerbende
- Krankenversicherungen
Qualitätssicherung
- Qualitätssicherungssystem, drei Säulen der Qualitätssicherung (Struktur-, Prozess-, Ergebnis-Qualität)
- Instrumente der therapeutischen Qualitätssicherung (z.B. von Berufsverbänden)
Referent*in
Daniela KaufmannOrt
Apamed Fachschule
Bühlstrasse 1
8645 Jona
Tel. 055 210 27 00Termin
20.03.2027
09:15-17:15 -
Lernwerkstatt HFP-KT Vertiefungstag 2
Vertiefungstage Lernwerkstatt HFP - KT
Die Vertiefungstage sind optional zusätzlich zur Lernwerkstatt buchbar. Sie ergänzen die 7 Ausbildungstage, indem das für die HFP-KT notwendige Wissen gefestigt wird und Fragen beantwortet werden. Am Vertiefungstag wird bewusst auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmenden eingegangen.
Referent*in
Edith Brandner und Natascha VogtOrt
Apamed Fachschule
Bühlstrasse 1
8645 Jona
Tel. 055 210 27 00Termin
06.04.2027
09:15-17:15 -
Berufsspezifische Grundlagen / BG 2
Tronc Commun KT BG 2
Teil 2: Praxisführung
Praxisführung
- Geschäftsplan (Organisation und Strategie, Grundzüge der Geschäftsplanung, Öffentlichkeitsarbeit)
- Marketinginstrumente für die Praxis
- Rechnungswesen (Kalkulation der Praxiskosten, mittelfristige Strategie und Finanzplanung, Honorarberechnung, Buchhaltung)
- Dokumentation, Ablage (Formen der Dokumentation und Ablage)
- Berichte für Krankenkassen
- Steuern (Steuersysteme der Schweiz, Mehrwertsteuer)
- Versicherungswesen (Sozialversicherungen (AHV, IV, EO, 2. / 3. Säule), Berufshaftpflichtversicherung, Krankentaggeldversicherung, Sachversicherung)
- Krankenkassenregistrierung
- Praxisgestaltung und Hygienestandards
Recht
- Berufsrelevante Gesetzgebung Bund und Kantone
- Berufsrelevante Aspekte OR und ZGB
- Berufsausübungsbewilligung, Patientenrecht
- Titelschutz / Titelführung
- betriebliche Rechtsformen inkl. Kriterien für Selbständigerwerbende
- Krankenversicherungen
Qualitätssicherung
- Qualitätssicherungssystem, drei Säulen der Qualitätssicherung (Struktur-, Prozess-, Ergebnis-Qualität)
- Instrumente der therapeutischen Qualitätssicherung (z.B. von Berufsverbänden)
Referent*in
Daniela KaufmannOrt
Apamed Fachschule
Bühlstrasse 1
8645 Jona
Tel. 055 210 27 00Termin
01.05.2027
09:15-17:15 -
Medizinische Grundlagen MG 3 / KlientInnensicherheit / TherapeutInnensicherheit
Tronc Commun KT MG 3
KlientInnensicherheit / TherapeutInnensicherheit
Risikomanagement
- KlientInnenbefragung: Technik, sinnvolle Gliederung und KT relevante Gewichtung der Fragen
- Sinnvolle Strukturierungsmöglichkeiten der Befragung (Beispiele aus anderen Gesundheitsberufen)
- Leitsymptome von Erkrankungen der verschiedenen Organsysteme und Zuordnung von wichtigen Symptomen zu bestimmten Störungen und Erkrankungen
- „Red Flags“ (somatische und psychische Symptome/Störungsbilder, die zwingend einer ärztlichen/psychologischen Abklärung bedürfen)
- Dringlichkeitsstufen von „Red Flags“ (sofort/innerhalb einiger Tage/gelegentlich)
Zusammenarbeit mit medizinischen Fachpersonen
- Massnahmen bei Vorliegen von Notfällen bzw. „Red Flags“
- angemessene Kenntnis der medizinischen Fachsprache (Inhalte von MG 1 und 2)
- (regionale) medizinische bzw. psychologische Fachstellen und ihre
Angebote - Kommunikation mit der Klientin/dem Klienten bei Weiterweisung zu bzw. bei Einbezug von medizinischen/psychologischen Fachpersonen
Grenzen und Möglichkeiten der KT
- Unterschiede Therapiekonzepte KT - Schulmedizin (Inhalte von BG 1)
- Grenzen und Möglichkeiten der KT bei Vorliegen medizinischer/psychologischer Störungen und Erkrankungen (Weiterweisung, begleitende Therapie)
Hygiene
- Hygiene in der KT Praxis: hygienische Anforderungen, hygienegerechtes Verhalten, Personalhygiene (insbesondere Hygiene der Hände), Umgebungshygiene
Referent*in
Regina Mutzner-WehrliOrt
Apamed Fachschule
Bühlstrasse 1
8645 Jona
Tel. 055 210 27 00Termin
22.05.2027
09:15-17:15 -
La douleur chronique du point de vue des neurosciences
Comprendre la douleur – Favoriser le mouvement
La douleur peut survenir même en l’absence de lésion détectable – et une lésion ne provoque pas nécessairement de douleur.
La recherche moderne sur la douleur montre que la douleur est un signal de protection et d’alerte émis par le système nerveux. Une meilleure compréhension de ces mécanismes de protection ouvre de nouvelles perspectives pour accompagner les personnes souffrant de douleurs chroniques sur la voie d’une plus grande liberté de mouvement et d’une plus grande autonomie.
Objectifs
Cette formation courte présente les dernières découvertes en matière de sciences de la douleur et des neurosciences, et montre comment les intégrer dans la pratique thérapeutique en s’appuyant sur les ressources disponibles.
Les participants apprennent à identifier les systèmes de protection pertinents, à les observer et à les mettre à profit dans le cadre du traitement.
Contenu
- La douleur en tant que signal de protection et d’alerte
- Lien entre la douleur et la lésion
- Traitement neurophysiologique de la douleur et mécanismes de protection
- Possibilités d’objectivation et de mesure
- Utilisation ciblée des ressources et des possibilités de mouvement
- Intégration dans le traitement thérapeutique complémentaire
Cette approche repose sur trois piliers étroitement liés :
- La cognition
- La neurophysiologie
- L'appareil locomoteur
Referent*in
Catherine Oberson
Physiothérapeute Fasciathérapeute
Shiatsu
TRE® (libération stress-tension-trauma)
Neuroscience - douleur - pédagogie.
"Pain neuroscience education ».
Approche somatique du psycho-traumaOrt
L'Espace Solâme
Rue Pré-du-Marché 48,
1004 LausanneTermin
22.05.2027
08:30 - 12:30 heures et
13:30 - 16:30 heuresKosten
- Mitglieder KineSuisse
- CHF 170.–
- Mitglieder KT Berufsverbände
- CHF 190.–
- Nichtmitglieder
- CHF 210.–
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«Grenzen setzen, Kinder stärken – Umgang mit sozialen Medien und KI begleiten»
Soziale Medien und KI sind aus dem Alltag von Kindern und Jugendlichen nicht mehr wegzudenken. TikTok, Instagram, Videospiele und künstliche Intelligenz (KI) prägen ihre Lebenswelt tiefgreifend. Für dich als Komplementärtherapeut*in bedeutet das: Die Auswirkungen dieser Entwicklungen zeigen sich immer häufiger direkt in deinem Alltag als Therapeut*in – ob in Form von Schlafstörungen, emotionaler Dysregulation, Haltungsschäden oder Konzentrationsproblemen.
In diesem praxisorientierten Workshop erfährst du, wie du das Medien- und KI-Konsumverhalten von jungen Klient*innen kompetent in deine therapeutische Arbeit einbeziehst. Statt auf starre Verbote setzen wir auf differenzierte, ressourcenorientierte Ansätze, die Kinder nachhaltig stärken und Familien alltagstaugliche Orientierungshilfen bieten.
Kernelemente des Workshops:
- Auswirkungen verstehen: Wie wirken sich Social Media und KI-Tools auf die neurologische, emotionale und körperliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen aus?
- Die therapeutische Anamnese erweitern: Wie du das digitale Konsumverhalten systematisch und feinfühlig in deine Befunderhebung integrierst.
- Grenzen als Halt: Warum Kinder gerade in der unbegrenzten digitalen Welt klare Strukturen brauchen und wie diese therapeutisch gestützt werden können.
- Stärken statt verbieten: Wie Eltern und Therapeut*innen altersgerechte Verhandlungsspielräume schaffen, die Eigenverantwortung fördern und Resilienz aufbauen.
- Praxistransfer & Fallbeispiele: Konkrete Arbeit an therapeutischen Fallbeispielen aus dem Praxisalltag.
Dein Nutzen für die Praxis:
Du gehst aus diesem Workshop mit einem gefüllten Werkzeugkoffer nach Hause. Gemeinsam erarbeiten wir konkrete Tools und Empfehlungen, die du Eltern direkt mitgeben kannst:
- Medienregeln im Alltag: Klar, fair und entwicklungsentsprechend.
- Analoge Oasen: Etablierung von bildschirmfreien Räumen und Zeiten im Familiengefüge.
Regulations-Rituale: Ganzheitliche Methoden und Rituale, die das Nervensystem nach dem Medienkonsum nachweislich beruhigen.
Referent*in
Amel Rizvanovic
Tätigkeitsbereiche:
Eltern-Coaching
Soziales Kompetenztraining
Positive Psychologie
Persönlichkeitsstärken-Training
Vision
Paarcoaching u.v.mOrt
Seminarhaus Weidli 2A
6370 StansTermin
08.09.2027
09:00 – 12:30
13:30 – 17:00Kosten
- Mitglieder KineSuisse
- CHF 170.–
- Mitglieder KT Berufsverbände
- CHF 190.–
- Nichtmitglieder
- CHF 210.–
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„Dilemma in der therapeutischen Berufspraxis“
Ziele
Die Teilnehmenden- haben Orientierung über die häufigsten Themenbereiche von Dilemmata insbesondere bei Klient*innen mit Traumaprägungen
- können sich ethisch und relational professionell positionieren und Grenzen in sicherem Kontakt vertreten
- verstehen Ambivalenz, Zerrissenheit und Unentschiedenheit auf somatischer und systemischer Ebene und können diese verbal begleiten
- stärken den therapeutsichen Umgang bei Schutzstrategien und (Gegen-)Übertragung anhand Erkennung von Charakterstrukturen
- setzen neurosomatische Übungen ein, um auch bei hoher Aktivierung präsent im Rollen-Ich zu bleiben und Kontakt kompetent zu gestalten
Inhalte
- Professioneller Vertragsrahmen und Grenzarbeit z.B. Sichere Beziehung, Ethik, Kompetenzgrenzen, Erwartungen
- Rollen-Ich z.B. Energetische, persönliche und
- professionelle Grenzen als Grundlage traumaintegrativer Prozessarbeit
- (Gegen-)Übertragung von frühkindlichen
- Charakterstrukturen
- Hypo- und hyperreaktive Muskeln bei traumatischen Prägungen z.B. Auswirkung auf die
- Psyche und innere Dilemmata
- Somatische Entwicklungspsychologie der Sozialen Balance z.B. Überempathie, Beziehungsambivalenz, Selbst- und Impulsverlust in Kontakt
Mitbringen
- Matte für die Praxiseinheiten
- Schreibutensilien
Referent*in
Stéphanie Maurer
Institut für Traumaintegration NSTI®
+41 76 442 10 23Ort
Kulturmarkt
Kalkbreitesaal
Aemtlerstrasse 23
8003 ZürichTermin
03.11.2027
09:00 – 12:30
13:30 – 17:00Kosten
- Mitglieder KineSuisse
- CHF 170.–
- Mitglieder KT Berufsverbände
- CHF 190.–
- Nichtmitglieder
- CHF 210.–